Kondensation, Futtersaft und Varroa

garret
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Re: Kondensation, Futtersaft und Varroa

Beitragvon garret » Sa 27. Sep 2014, 09:58

Scheint bald wieder soweit zu sein.

Aus dem selben Grund ?

Diesmal auf alle Fälle hinterfüttert mit solider wissenschaftlicher Arbeit.... :roll:

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Re: Kondensation, Futtersaft und Varroa

Beitragvon zaunreiter » Sa 27. Sep 2014, 10:33

Und begleitet von esoterischem Gebrabbel. ;)
Cogito ergo summ.
Ich summe, also bien ich.

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Re: Kondensation, Futtersaft und Varroa

Beitragvon Rumpel » Sa 27. Sep 2014, 10:45

Ohmmm....... :)
Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.
Johann Wolfgang von Goethe

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Re: Kondensation, Futtersaft und Varroa

Beitragvon garret » Sa 27. Sep 2014, 11:25

glaube, eher "Inschallah"......

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Re: Kondensation, Futtersaft und Varroa

Beitragvon zaunreiter » Sa 27. Sep 2014, 15:07

Und ich glaube eher: Angst.
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Re: Kondensation, Futtersaft und Varroa

Beitragvon Rumpel » Sa 27. Sep 2014, 21:02

Nö Angst niemals, kenne ich nicht. ;)
Irre ins Irrenhaus, die Schlauen ins Parlament !
Selber schuld daran,
Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt.
Keimzeit

Hat immer noch Bestand. 8-)
LG. Jörn
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Re: Kondensation, Futtersaft und Varroa

Beitragvon zaunreiter » Fr 3. Okt 2014, 21:01

Das Wärmen der Brut bei der Honigbiene
http://hal.archives-ouvertes.fr/docs/00 ... 890471.pdf
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Re: Kondensation, Futtersaft und Varroa

Beitragvon zaunreiter » So 5. Okt 2014, 17:20

Mein jetziger Kenntnisstand:

Die Isolierung ist den Bienen grundsätzlich zuträglich. Daß die Größen der Imkerei so unterschiedliche Ergebnisse haben, liegt an der Art der Isolierung. Richtig isolieren ist gar nicht so einfach. Die meisten Wärmeumhüllungen wurden zu dünn ausgeführt. So auch zum Beispiel bei Bruder Adam.

Das Zweite ist die richtige Art der Ventilation. Das ist auch nicht so einfach. Denn ein großes Scheunentor macht eine Isolierung zunichte und außerdem macht es den Bienen das Ein- und Ausatmen schwer. (Luftdruck.) Kuntzsch hat hier mit der Vorhalle und Luftraum unterhalb der Bienentraube eine gute Zwischenlösung gefunden. Siehe auch Unterboden bei Gerstung und anderen. Eine Studie aus Kanada hat auch gezeigt, daß ein hoher Boden mit Sumpf dem Wärmeerhalt sehr förderlich ist. Die von außen hereinströmende Luft vermischt sich erst mit der schon warmen Stockluft, bevor sie an den Bien gelangt.

Es ist schon einiger Aufwand zu betreiben, um richtig zu isolieren und ventilieren. Im Zweifelsfalle ist die kalte Überwinterung mit erzwungener Dauerbelüftung besser, als wenn die Bienen durch falsche Isolierung und resultierender Kondensation im eigenen Saft ertrinken, und dann zusätzlich an Luftnot leiden.

Viele Grüße

Bernhard
Cogito ergo summ.
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Re: Kondensation, Futtersaft und Varroa

Beitragvon Rumpel » Mo 6. Okt 2014, 20:49

Es ist schon einiger Aufwand zu betreiben

Dazu muss man aber bereit sein, und genau hinschauen, noch mehr wissen was man will.
Ich kann nur sagen das Freiaufstellung der letzte husten ist in meiner Gegend, deshalb muss Abhilfe her. ( Bilder Folgen)
Wenn im Umfeld alles sabbert und glibbert dann ist alles Mist.
Jede fliegende Lagt ist besser als was sonst so fabriziert wird, mal ausprobieren was es ausmacht einen Meter um die Bienenwohnung trocken zu halten. ;)
Jedenfalls hab ich es mir angesehen, und schaue auch auf meine Bienen, denn die lieben trocken und die Sonne.
Liebe Grüsse Jörn
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Re: Kondensation, Futtersaft und Varroa

Beitragvon garret » Di 7. Okt 2014, 10:15

Rumpel hat geschrieben:
Freiaufstellung der letzte husten

Mein Standort ist er trockenste den ich finden konnte;aber nicht dieses Jahr! Juli und August einmal wöchentlich Güsse, daß der Matsch ein Meter hoch an den Beuten klebte. Deshalb möchte ich im nächsten Jahr auch irgend ein Dach über den Köpfen. Wäre vielleicht was für einen eigenen Thread ? Bin jedenfalls am Ideen sammeln:

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Grüße, Ernst


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