Kondensation, Futtersaft und Varroa

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Rumpel
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Re: Kondensation, Futtersaft und Varroa

Beitragvon Rumpel » Do 25. Sep 2014, 18:22

Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.
Johann Wolfgang von Goethe

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Re: Kondensation, Futtersaft und Varroa

Beitragvon zaunreiter » Do 25. Sep 2014, 18:23

Die Dreifünftel sind auch chronisch unterernährt. :roll:
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Re: Kondensation, Futtersaft und Varroa

Beitragvon garret » Do 25. Sep 2014, 18:35


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Re: Kondensation, Futtersaft und Varroa

Beitragvon Rumpel » Do 25. Sep 2014, 18:40

Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.
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Re: Kondensation, Futtersaft und Varroa

Beitragvon Rumpel » Fr 26. Sep 2014, 06:36

Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.
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Re: Kondensation, Futtersaft und Varroa

Beitragvon garret » Fr 26. Sep 2014, 08:44

(Das mit den Inuit stimmt bloß saisonal, und sie essen dann vor allem Innereien (Vit C), das Fleisch das bei uns auf den Teller kommt, kriegen dort die Hunde.)
Ehrenfels hat im Kapitel zur Fütterung nur wenige Honig-Zusätze zugelassen, darunter Schafmilch. Die Römer haben sie schon eingesetzt und die Zeidler über Jahrhunderte. Und wahrscheinlich nur dann, wenns den Bienen half.
Im aktuellen Fütterungsversuch zeigte sich mehr verdeckelte Brut, mehr Bienen auf den Waben, mehr Polleneintrag. Und es wird angedeutet, daß nach der herkömmlichen Herbstbehandlung der Zusatz von Milch eine "reactivation" im Stock sein könnte.
Ich lese die Dinge, versuche zu verstehen wie und wozu. Auch warum heute "grundsätzlich" nur Zucker gefüttert wird. Damit wird man den summenden Nahrungsspezialisten auch nicht gerechter.
Grüße, Ernst

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Re: Kondensation, Futtersaft und Varroa

Beitragvon zaunreiter » Fr 26. Sep 2014, 08:54

Es hilft grundsätzlich auch die Konsolidierung der Mikroben durch Schwarm- und Wintertraube. Die Anzahl der Mikrobenarten sinkt während der Traubenphase, verfestigt sich aber gleichzeitig. Bedeutet, die Lebensgemeinschaft mit den Mikroben wird gefestigt in der Winter- und in der Schwarmtraube.

Anstatt Schafsmilch in die Völker zu kippen, ist es doch wohl sinnvoller die heutige mögliche Technik zu nutzen und die bienen-eigenen Milchsäurebakterien verwenden. Die sind ja heute genauso erhältlich:

http://symbeeotic.apicellae.se

Da sind alle sechs Bienenmilchsäurebakterienarten drin. Und ist hinterfüttert mit solider wissenschaftlicher Arbeit.
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Re: Kondensation, Futtersaft und Varroa

Beitragvon Rumpel » Fr 26. Sep 2014, 10:44

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Re: Kondensation, Futtersaft und Varroa

Beitragvon zaunreiter » Fr 26. Sep 2014, 18:30

Parellel dazu wird ja auch die These langsam aber sicher ausgehebelt, daß der Urmensch aus Afrika herauswanderte. Erste Funde von außergewöhnlichen Faustkeilen in Eurasien verdichten die Hinweise. Am Ende finden wir noch heraus, daß es kein Anfang und Ende gibt, sondern nur ewiges Wabern. ;)

Die Menschheit hat es ja auch fast mal komplett ausgelöscht, der Genetik nach wurde der weltweite Bestand an Menschen auf wenige Tausend Individuen zusammengelöscht. Scheint bald wieder soweit zu sein.
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Re: Kondensation, Futtersaft und Varroa

Beitragvon Rumpel » Fr 26. Sep 2014, 18:43

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