Allgemeine Literatur Bienen und Imkerei

Literatur über den Warréstock
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zaunreiter
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Allgemeine Literatur Bienen und Imkerei

Beitragvon zaunreiter » Mo 17. Sep 2012, 22:26

Hier habe ich ein paar Notizen und Zitate zusammengestellt, von Büchern, von denen ich meine, daß sie es wert sind gelesen zu werden.

http://www.immenfreunde.de/docs/BienenKompendium.pdf

Nicht jede Aussage jedes Autoren würde ich unterschreiben. Aber sich die Rosinen rauspicken für die Verwendung in der eigenen Betriebsweise, geht immer. Fühlt euch angespornt, ein ähnliches Dokument zu euren Lieblingsbüchern zusammenzustellen. ;)

Viele Grüße
Bernhard
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Gesina
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Re: Allgemeine Literatur Bienen und Imkerei

Beitragvon Gesina » Di 18. Sep 2012, 07:45

Vielen Dank für den Literatur-Extrakt, Bernhard!
LG, Gesina
Die Königin verkörpert die einigende Kraft der Gemeinschaft (Newman)

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Re: Allgemeine Literatur Bienen und Imkerei

Beitragvon zaunreiter » Sa 22. Sep 2012, 09:22

Tolle Vergleiche zwischen Stülpern und Holzmagazinbeuten, aber auch andere imkerliche Themen finden sich im:

Journal für Bienenfreunde (Jahrgänge 1799-1805)

http://publikationen.ub.uni-frankfurt.d ... ocId/15370

Man sieht, die Immenfreunde gibt es schon länger. :lol:

Vielleicht sollten wir das Journal für Bienenfreunde neu auflegen? Mandy?

Gruß
Bernhard
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Re: Allgemeine Literatur Bienen und Imkerei

Beitragvon KMP » So 21. Okt 2012, 21:54

apiarius hat geschrieben:Griaß Euch,
Interessant, dort wird "Bienenmumie" (Bienenkot) angeblich erfolgreich gegen Krebs eingesetzt.
2x täglich eine etwa stecknadelkopfgroße Menge.


In Berlin nimmt man Currywurst, aber die Menge ist wesentlich großer. ;-)

-K
Kevin Pfeiffer - Kleinimker seit 2012

Manfred

Re: Allgemeine Literatur Bienen und Imkerei

Beitragvon Manfred » So 21. Okt 2012, 21:56

Hallo Markus,

Schätze mal, da geht es um Podmor, kannst Dich, wennst willst durch diese Maschinenübersetzung arbeiten:

http://translate.google.at/translate?hl ... fficial%26

Herzliche Grüße Manfred

mahagugu
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Re: Allgemeine Literatur Bienen und Imkerei

Beitragvon mahagugu » Mo 22. Okt 2012, 18:44

Manfred hat geschrieben:....

http://translate.google.at/translate?hl ... fficial%26

Herzliche Grüße Manfred


schaut mir ganz nach Produktwerbung aus ...

nun, hab meine Freundin mal genervt , dass sie mir auf Russisch was über die Primorski-Biene (dolnivostochni pchel)
übersetzt ...

herausgekommen ist, dass man sich nicht um Züchtung bemüht hat und die Amis sich geschnappt haben was zu schnappen war ...
man kann davon ausgehen, dass da irgendwo hochvarroatolerante Bienen in Ostsibirien / Primorski Kraj gibt , aber da man
sich nicht wirklich darum gekümmert , dass durch Zucht oder Auslese fest zu verankern , gibts eben keine Garantien ...

mag sein , dass ein Volk hochvarroatolerant ist und die nächste Königin legt , dann wieder die urempfindlichen Bienen ...
(irgendwie so hab ich das verstanden)

durch die Vermischung verschiedenster Bienenrassen in Ostsibirien/Primorski Kraj sind die verschiedensten Promenademischungen
entstanden und da sich angeblich niemand die Mühe gemacht hat, dies genauer zu dokumentieren und nach dem Ende
der Sowjetunion , dass noch mehr vernachlässigt wurde und die Anforderungen von Seiten der Hobby- und Erwerbsimker im
deutschsprachigen Raum auch nicht gerade förderlich sind ... haben wir letztendlich nicht mehr als irgendwelche Gschichteln
statt verlässliche Daten ...

ich hätte gerne varroaresistente Primorskibienen gehabt , aber mittlerweile habe ich da resigniert ...

Manfred

Re: Allgemeine Literatur Bienen und Imkerei

Beitragvon Manfred » Sa 27. Okt 2012, 23:50

Grüß Dich, Markus

Ich mache mir immer wieder Podmor aus frischem Wintertotenfall.

Herzliche Grüße Manfred

KMP
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Re: Allgemeine Literatur Bienen und Imkerei

Beitragvon KMP » So 28. Okt 2012, 08:11

Manfred hat geschrieben:Ich mache mir immer wieder Podmor aus frischem Wintertotenfall.


Zum Verkauf an gutgläubige Russen??

In den Rezepten der traditionellen Medizin finden Sie detaillierte Informationen über die Behandlung von Krankheiten wie:
Kurzsichtigkeit
Krampfadern
Adenom der Prostata und sexuelle Dysfunktion
Herzrhythmusstörungen oder Blutdruck stabilisieren
Glomerulonephritis und Adipositas.
Kevin Pfeiffer - Kleinimker seit 2012

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Re: Allgemeine Literatur Bienen und Imkerei

Beitragvon zaunreiter » Di 13. Nov 2012, 16:02

Markus - ich wußte gar nicht, daß Du ein Buch geschrieben hast! :lol:

(Der hat auch einen Apis schwebfliegerus-Tick...)

Siehe: http://books.google.de/books?id=AqAY5dj ... &q&f=false

Lebensschule Bienen
von Hans-Diethelm Woköck
ISBN: 978-3868056709
http://www.amazon.de/Lebensschule-Biene ... 101&sr=1-1

Seht euch mal das Inhaltsverzeichnis an. Sehr interessant. Allen Anschein arbeitet er mit einem Fangwabenverfahren.

Ähnlich wie der Imker aus Kanada:
http://goolymooly.ca/data/publishing/werner_insidebook_bees.html

Und insbesondere: http://goolymooly.ca/data/publishing/images/werner_001_4_timeline%20varoa.jpg

Deutsche Übersetzung weiter unten: http://goolymooly.ca/data/publishing/images/werner_spring_management_15degree.pdf


Das letzte Exemplar von der Lebensschule habe ich mir geschnappt. Ich werde berichten!

Gruß
Bernhard
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Re: Allgemeine Literatur Bienen und Imkerei

Beitragvon zaunreiter » Fr 16. Nov 2012, 22:52

Das Buch ist schon gestern angekommen. Ein kleines Büchlein mit 82 Seiten, durchtränkt von Steiner und Biodynamik und so....aber durchaus kenntnisreich geschrieben, was Varroa, allgemeine Imkerei und Nestduftwärmebindung betrifft.

Das beschriebene Fangwabensystem mit zwei Völkern ist gut durchdacht - außerdem gibt es ein Fangwabensystem mit Integration des Schwärmens der Völker. Die Fangwaben werden ausschließlich mit Arbeiterinnenbrut gebildet und auch hier wird mit "Bruteinschränkung" durch Umhängen von Waben gearbeitet, das - wie wir aus dem anderen Thread mit der Varroafalle wissen - das vermehrte Absteigen der Milben in die Brut hervorruft.

Ganz zu Anfang wird betont, daß diese Methoden nicht für Honigjäger funktionieren, sondern in der Hauptsache für den Naturliebhaber und Hobbyimker gedacht sind, den es eher um die Bienen denn den Honig geht. Eine Herbstbehandlung schließt der Autor nicht aus, wenn ich das richtig interpretiere.

Gruß
Bernhard
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