Oscar Perone-Beute

Roger Delon http://warre.biobees.com/delon.htm
Jean-Marie Frèrès & Jean-Claude Guillaume http://warre.biobees.com/guillaume.htm
Marc Gatineau http://warre.biobees.com/gatineau.htm
Gilles Denis http://warre.biobees.com/denis.htm
Jean-François Dardenne http://warre.biobees.com/dardenne.htm und http://warre.biobees.com/round_and_polygonal.htm
...und andere!
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zaunreiter
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Re: Oscar Perone-Beute

Beitragvon zaunreiter » So 13. Jan 2013, 23:44

Von Anfang an mußt Du auch nicht alles ordnen und einordnen können. Bewahre Dir etwas Unordnung, das ordnet sich selbst mit der Zeit.

Viele Grüße

Bernhard
Cogito ergo summ.
Ich summe, also bien ich.

Manfred

Re: Oscar Perone-Beute

Beitragvon Manfred » Mo 14. Jan 2013, 12:43

Grüß Euch,

http://keepingwiththebees.files.wordpre ... .jpg?w=960

Schön zu sehen, wie Flugloch und Brutbereich miteinander korrespondieren.
Praktisch: Das ganze Gefummel mit Winterflugloch, Sommerflugloch, Mäusegitter ist entbehrlich.
Das alljährliche Gejammer von wegen Räuberei und Wespenplage ebenso.

Figure 7 ist im Zusammenhang auch recht interessant.:
http://capabees.org/content/uploads/201 ... ingpdf.pdf

Die Kiste als solche in den Originaldimensionen ist meiner Meinung für unsere Klima- und Trachtverhältnisse zu geräumig.
Wenn ichs probiere, dann mit 44cm innerer Lichte und eingelegten Top-Bars mit 32mm Breite.

Da fällt mir Henrys Bemerkung wieder ein:
"Der Winter ist eine gefährliche Zeit für die Bienen. Da denkt sich der Imker neue Betriebsweisen aus."

:lol: Manfred

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edlBeefit
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Re: Oscar Perone-Beute

Beitragvon edlBeefit » Mo 14. Jan 2013, 15:41

zaunreiter hat geschrieben:Ich bin mal gespannt, ob irgendwann eine in Deutschland überlebt. Es gab in der Nähe von Hamburg jemanden, der gleich mit mehreren Peronebeuten losgelegt hat. Leider antwortet er nicht mehr. :roll:



Mein neues Beutebsystem ist so ähnlich aufgebaut, nur im Langstroth mass

Habe eine neue Zarge für mein Langstroth System entworfen, haupsächlich für Stabilbau

http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=vOlVTWQ8VQw

Die Zarge kann als Sockel

Als Boden

aber auch als Zwischenboden, wie auch als Futtertrog verwendet werden

Und mit meinen neuen Hive Lifter aus jeder Lage ausgetauscht werden

http://www.youtube.com/watch?v=lC6zFBezEv4

Der Zargenheber wird ähnlich funzen wir der im oberen youtube Link

Werde nochmals mein ganzes System ändern, respektive an diese Zarge anpassen

Zurzeit hab ich leider nicht Zeit genug, aber bei meinen nächsten Aufenthalt in Kärnten geht es los
Momentan hab ich nur ein Modell im Masstab 1:2,66 erstellt[/QUOTE]

Und für die Waben oder Rähmchen kommt immer nur ein Zwischenrahmen rein, (änhlich Perone-Beute)
dann wird untergesetzt, bis 3 Zargen ereicht sind BR, erst dann wird oben aufgesetzt
und auch nach oben ereitert

Diese Universalzarge hat eine höhe von 14,4 mm wie alle meine Zargen
Gruss Kurt Edlinger

Lieber ein Hund als Freund als ein Freund der ein Hund ist

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Re: Oscar Perone-Beute

Beitragvon Anton » Mo 14. Jan 2013, 18:21

Hallo Manfred,
Schön zu sehen, wie Flugloch und Brutbereich miteinander korrespondieren.

bedeutet das jetzt daß das Flugloch zu klein ist weil auf der rechten Seite Honig gefüllte waben zu sehen sind?

Figure 7 ist im Zusammenhang auch recht interessant.

Oder sind zwei gleich große Fluglocher, die kleinen mit ungefähr 5x1cm, oben und unten angebracht hinsichtlich Krankheiten, Frühjahrentwicklung und Futterverbrauch eine gute Wahl, die entrances Angaben bei Figur 7 mit 1x1,5 kommen mir extrem winzig vor, die sind doch im Sommer viel zu klein?

Hast Du deswegen die Flugöffnung bei Deinen Gitterböden so klein gehalten?
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads ... 4cdkaj.jpg

Ich habe irgendwo gelesen, bei nur 32mm Abstand werden manchmal die Waben im Rähmchen versetzt gebaut weil es den Bienen doch zu eng ist. Stimmt das?

Ihr kennt Euch nach vielen Jahren Bienenhaltung natürlich schon sehr gut aus, für mich wird es immer verwirrender.
Gruß Toni

Lebe dein Leben so, wie du deine Kinder gern das ihre gestalten sähest.

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Re: Oscar Perone-Beute

Beitragvon edlBeefit » Mo 14. Jan 2013, 18:35

Gruss Kurt Edlinger

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Manfred

Re: Oscar Perone-Beute

Beitragvon Manfred » Di 15. Jan 2013, 00:48

Grüß Euch,

edlBeefit hat geschrieben:dann wird untergesetzt, bis 3 Zargen ereicht sind BR


Ich gebe dem Schwarm gleich den gesamten Brutbereich. Mit Waben in der obersten Zarge, der Unterträger wird entfernt, funktioniert das am Besten.

Anton hat geschrieben:bedeutet das jetzt daß das Flugloch zu klein ist weil auf der rechten Seite Honig gefüllte waben zu sehen sind?


Das Bild zeigt sehr schön die Ausrichtung des Brutnests auf die Lage des Fluglochs hin.

Anton hat geschrieben:Oder sind zwei gleich große Fluglocher, die kleinen mit ungefähr 5x1cm, oben und unten angebracht hinsichtlich Krankheiten, Frühjahrentwicklung und Futterverbrauch eine gute Wahl,


Ich habe in den Gitterböden ein Flugloch 7 x 0,7 cm und in den Zargen über der Bodenzarge offene Bohrlöcher mit 2 cm Durchmesser. Wenn ich so eine Kiste baue, dann werde ich oben und unten so ein kleines Flugloch machen.
Ich hatte auch immer die von Bretschko empfohlenen mindestens 16 cm² im Kopf, bis ich dann erlebt habe, wie ein Volk in einer 40 Liter - Kiste mit einem Bohloch 2 cm gut zurechtkam.

Anton hat geschrieben:die entrances Angaben bei Figur 7 mit 1x1,5 kommen mir extrem winzig vor, die sind doch im Sommer viel zu klein?


Da gehts mir wie Dir, die kommen mir auch recht winzig vor.

Anton hat geschrieben:Ich habe irgendwo gelesen, bei nur 32mm Abstand werden manchmal die Waben im Rähmchen versetzt gebaut weil es den Bienen doch zu eng ist. Stimmt das?


Das stimmt bedingt. Ca. 8 Waben breit nehmen sie das Angebot problemlos an. Darüber hinaus gibts Versatz.

Herzliche Grüße Manfred

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Re: Oscar Perone-Beute

Beitragvon edlBeefit » Di 15. Jan 2013, 11:50

Manfred hat geschrieben:Ich habe in den Gitterböden ein Flugloch 7 x 0,7 cm und in den Zargen über der Bodenzarge offene Bohrlöcher mit 2 cm Durchmesser. Wenn ich so eine Kiste baue, dann werde ich oben und unten so ein kleines Flugloch machen.
Ich hatte auch immer die von Bretschko empfohlenen mindestens 16 cm² im Kopf, bis ich dann erlebt habe, wie ein Volk in einer 40 Liter - Kiste mit einem Bohloch 2 cm gut zurechtkam.


Manfred, da bin ich absolut bei Dir, die meisten meiner Völker haben nur ein Rundes-Flugloch D 35mm, und funzt tadellos
Gruss Kurt Edlinger

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Re: Oscar Perone-Beute

Beitragvon zaunreiter » Di 15. Jan 2013, 12:04

Cogito ergo summ.
Ich summe, also bien ich.

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Re: Oscar Perone-Beute

Beitragvon Anton » Di 15. Jan 2013, 18:17

Hallo Manfred
, bis ich dann erlebt habe, wie ein Volk in einer 40 Liter - Kiste mit einem Bohloch 2 cm gut zurechtkam.

Mit oder ohne Bodengitter?

Da ich gerade versuche meinen Gedanken am Papier Gestalt zu geben würde ich noch gerne wissen wie Deine 40 Liter Kisten aussehen und in welcher Höhe Du das Flugloch gebohrt hast?

Bis Mai!

Halte es einfach. Einfach Bienen halten.
Gruß Toni

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Manfred

Re: Oscar Perone-Beute

Beitragvon Manfred » Di 15. Jan 2013, 23:19

@Anton:

Das war ein Experiment, eine Spielerei, sowas in der Art:

http://img4.fotos-hochladen.net/uploads ... vfr6xe.jpg

nur in dem Fall liegend und bis auf das Bohrloch rundum geschlossen.

Herzliche Grüße Manfred


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