Warré und Füttern - das Problem mit dem Zucker

Alle Arbeiten rund um die Einwinterung der Bienen im Warréstock. Einfüttern, vereinigen, usw.
garret
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Re: Warré und Füttern - das Problem mit dem Zucker

Beitragvon garret » Do 4. Sep 2014, 09:36

Gut - also keine Birnen für unsere Bienen. (Sie machen sich im Herbst von selber an die Überreifen)
Die letzten Riesenexemplare an Most/Dörr-Birnbäumen (z.Bsp. in der Schweiz) mach(t)en keine Probleme, natürlich keine Monoplantagenkultur; auch Dörrobst kann Leben retten. Felder mit Blumen ("dritte Welt") machen Probleme.
Grüße, Ernst

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Theophanu
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Re: Warré und Füttern - das Problem mit dem Zucker

Beitragvon Theophanu » Do 4. Sep 2014, 09:44

Mal OT, ich hab Freude an euren unterschiedlichen, aber entspannt pointiert vorgetragenen Standpunkten.
Und an den Informationen.

Btw. woran erkennt man eine milchsaure Fehlgärung?
Ich kriegs nicht raus. Mein Futter (3:2+Tees+Brottrunk+Honig -3. Auflage) hat sich so merkwürdig verhalten.
Essig isses nicht geworden, von Alkohol kann man auch nicht sprechen. Buttersäure könnte sogar ich identifitieren.

Kann eine solche Gärung sich sozusagen schwankend entwickeln, abgleiten und am Ende noch die Kurve zum stabilen Milchsauren bekommen?

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Re: Warré und Füttern - das Problem mit dem Zucker

Beitragvon garret » Do 4. Sep 2014, 09:58


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Rumpel
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Re: Warré und Füttern - das Problem mit dem Zucker

Beitragvon Rumpel » Do 4. Sep 2014, 10:48

Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.
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Re: Warré und Füttern - das Problem mit dem Zucker

Beitragvon garret » Do 4. Sep 2014, 11:05


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Re: Warré und Füttern - das Problem mit dem Zucker

Beitragvon Rumpel » Do 4. Sep 2014, 11:27

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Re: Warré und Füttern - das Problem mit dem Zucker

Beitragvon Theophanu » Do 4. Sep 2014, 20:16

'Herumzuzelnde' Bienen. Klasse.
Irgwendwie logisch. Können doch auch Zuckerpipi von Läusen verarbeiten.

Danke für die Infos!

Ich hab eben bis zu diesen Experimenten noch nie was vergoren.
Brottrunk als Starter. (Molke ist im Rezept alternativ angegeben) Etwas nachgekippt, als es iwie nicht ingang kam. Dann schäumte das Zeug wie blöd und über. Das war auch schon untypisch.
Und ausgerechnet diesmal hatte ich mich getraut die 30l-Tonne mal fast voll zu machen^^
Zwischendrin roch es einmal stechend, dann aber eher ganz leicht alkoholisch. Jetzt wie Hustensaft. Ich rede der Flüssigkeit immer wieder gut zu.

Falls iwas nicht stimmt, müsste es sich doch auf die Dauer verändern, statt 'jahrelang haltbar' zu sein. Aber wohin?

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Re: Warré und Füttern - das Problem mit dem Zucker

Beitragvon Rumpel » Do 4. Sep 2014, 21:07

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Re: Warré und Füttern - das Problem mit dem Zucker

Beitragvon Theophanu » Do 4. Sep 2014, 23:28

:arrow: Du darfst vorkosten.

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Re: Warré und Füttern - das Problem mit dem Zucker

Beitragvon Rumpel » Do 4. Sep 2014, 23:38

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