Biologie der Varroa, Varroa-Brainstorming

Alles rund um die Varroabehandlung im Warré-Bienenstock.
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Rumpel
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Re: Biologie der Varroa, Varroa-Brainstorming

Beitragvon Rumpel » Mi 26. Nov 2014, 14:08

Viele Terpene werden als Geruchs- oder Geschmacksstoffe in Parfümen und kosmetischen Produkten eingesetzt."

Jo , und wenn sie da bleiben wo sie hingehören, dann erfüllen sie ihren Zweck. :)
Ist ja so, und ändern möchte ich es auch nicht.
Das heisst jetzt nicht das man anfängt zu möffeln. :)
Wichtig finde ich das sie stabil bleiben.
Die Milbe vom Habitus her sichert sich meist zweifach ab, dreimal ist möglich, aber das weiss ich so noch nicht.
Gruss Jörn
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Re: Biologie der Varroa, Varroa-Brainstorming

Beitragvon Rumpel » Mi 26. Nov 2014, 14:41

Hmm.. wenn die Temp. erhöht ist, sind die flüchtigen Stoffe frei.
Meinst du es so ?
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Re: Biologie der Varroa, Varroa-Brainstorming

Beitragvon zaunreiter » Mi 26. Nov 2014, 15:20

Was für flüchtige Stoffe?

Ich denke eher, daß die Zusammensetzung des Harzes, das die Apis cerana für die Herstellung von Propolis sammeln, eine andere ist, als die Zusammensetzung des Harzes der Bäume hier in Europa. Damit ändert sich auch die Terpenmischung im Wachs des Wabenbaues. Ob das nun eine Auswirkung auf die Milbe hat, ist die Frage. Da Terpene wie Pheromone wirken (können), sind es auch potentielle Allomone. Sprich: möglicherweise dient es der Milbe zur Orientierung oder als Auslöser für irgendwas.
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Re: Biologie der Varroa, Varroa-Brainstorming

Beitragvon Rumpel » Mi 26. Nov 2014, 15:34

Ethylbenzol, mit der Bindung an n-Hexan.
Aber wat soll sein sie funktionieren.
Gruss Jörn
PS: lieber Bernhard, die ist einfacher als man sie darstellt, und du bist doch fit.
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Re: Biologie der Varroa, Varroa-Brainstorming

Beitragvon Rumpel » Do 27. Nov 2014, 10:01

Hallo Bernhard,
An den Terpenen, finde ich nichts, alle zu stabil, selbst wenn man sie flüssig darstellt.
Es dürften die Lactate sein, beim Abbau von Glucose beziehungsweise Glykogen werden sie zu Pyruvat.
Das wäre die Brenztraubensäure, ein Zwischenprodukt im aeroben und anaeroben Stoffwechsel.
Die Brenztraubensäure (Pyruvat) ist eine Verbindung im Citratzyklus.
Bei der weiteren anaeroben verstoffwechselung bilden die Bakterien Pyruvat mithilfe der Formiatacetyltransferase zB. zu Ameisensäure aus.
Die Brenztraubensäure müsste für sie Wahrnehmbar sein.
Gruß Jörn
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Re: Biologie der Varroa, Varroa-Brainstorming

Beitragvon Rumpel » Do 27. Nov 2014, 10:54

Der Wert wäre erhöht bei der Futtersaftherstellung, sowie bei den Larven selbst.
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Re: Biologie der Varroa, Varroa-Brainstorming

Beitragvon zaunreiter » Do 27. Nov 2014, 11:31

Ich sehe jetzt keinen Zusammenhang zur Bien-Milb-Beziehung. Wahrnehmbar sind so viele Stoffe. Locken die Brenztraubensäuren die Milben an, schädigen sie die Milben, helfen sie den Milben, bewirken sie irgendwas bei den Milben? Läuft der Stoffwechsel bei der Apis cerana anders ab als bei der Apis mellifera? Vermutlich nicht, deswegen kann ich im Moment nicht herleiten, wie eine stabile Bien-Milb-Beziehung von Brenztraubensäure beeinflußt wird.
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Re: Biologie der Varroa, Varroa-Brainstorming

Beitragvon Rumpel » Do 27. Nov 2014, 11:53

Lockt die Brenztraubensäure die Milben an

Ich denke Ja.
wie eine stabile Bien-Milb-Beziehung von Brenztraubensäure beeinflußt wird

Im vorhanden sein von Brut, und den dazu freien Zellen im Statischen Raum.
Gruss Jörn
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Re: Biologie der Varroa, Varroa-Brainstorming

Beitragvon zaunreiter » Do 27. Nov 2014, 12:19

Und was ist mit den:

Glucuron-, Zitronen-, Galacturon-, Propion-, Brenztrauben-, Apfel-, cis-Apfel-, China-, d-Glucon-, Milch-, Ameisen-,Glutar-, Fumar-, Bernstein- und Buttersäuren? :)
(https://hal.archives-ouvertes.fr/file/i ... 891761.pdf)

Ich wüßte auch nicht, wie ein solcher Lockstoff genutzt werden könnte, ohne auch die Bienen zu verwirren. Siehe auch: viewtopic.php?f=31&t=619
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Re: Biologie der Varroa, Varroa-Brainstorming

Beitragvon Rumpel » Do 27. Nov 2014, 12:24

Ich bin am denken. :lol:
Der wird nur frei wenn gebrütet wird.
LG. Jörn
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