Biologie der Varroa, Varroa-Brainstorming

Alles rund um die Varroabehandlung im Warré-Bienenstock.
garret
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Re: Varroabehandlung in der Warrébeute

Beitragvon garret » Mi 22. Okt 2014, 12:34

Sehr schön Seite 19 erstes Weiterbildungs-pdf: Varroamilbe "in den 70er Jahren in Mitteleuropa aufgetaucht"..........Ich finde, ein wenig schuldbewußte Bescheidenheit stünde Wissenschaftler Rosenkranz gut an, schließlich haben seine Kollegen in den 70-ern in Oberursel das "Auftauchen" möglich gemacht. Man muß das im Hinterkopf festhalten, wenn man das Vorderhirn auf den wissenschaftlichen Heilsweg eingestellt hat. Ich hab mal gelesen, daß die Tschernobyl-Explosion auch aus einem Experiment hervorgegangen ist (man wollte probieren, wie schnell man einen Reaktor runterfahren kann oder so....sich unentbehrlich zu machen ist ja schon immer eine begleitende Methode der Naturwissenschaft gewesen :mrgreen:) Aber gelungene Fotos und über die Milbe weiß man jetzt fast schon so viel wie über die Biene 8-) .
Grüße, Ernst

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Re: Varroabehandlung in der Warrébeute

Beitragvon Rumpel » Mi 22. Okt 2014, 15:33

Kann man auch mal durcharbeiten, ich fand es zum Anfang beim kennenlernen von Milb und mir gut.
Gruss Jörn
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q= ... GQ&cad=rja
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Re: Varroabehandlung in der Warrébeute

Beitragvon Rumpel » Mi 22. Okt 2014, 16:31

Na jut, des gibt dieses Jahr eh noch was.
Mal sehen. die Varroa sieht irgendwie anders aus :?: eben halb verhungert oder so, keine Ahnung, aber die Bienen sind dieses Jahr auch nicht richtig aus dem Knick gekommen. jedenfalls bei mir.
Gruss Jörn
PS: Im IF. ist es auch bei anderen aufgefallen, sehr komisch oder?
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Re: Varroabehandlung in der Warrébeute

Beitragvon zaunreiter » Mo 3. Nov 2014, 16:58

Nur ein Gedanke: Wie druckempfindlich sind Varroamilben und könnte man mit Überdruck Milben zum Abfallen bringen?
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Re: Varroabehandlung in der Warrébeute

Beitragvon Rumpel » Mo 3. Nov 2014, 17:31

Nur ein Gedanke: Wie druckempfindlich sind VarroamIlben und könnte man mit Überdruck Milben zum Abfallen bringen?

Ja Frage und Antwortspiel. ;)
Gruss Jörn
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Re: Varroabehandlung in der Warrébeute

Beitragvon zaunreiter » Mo 3. Nov 2014, 17:55

20 mB im Brutnest, im Honigraum unter 20 mB.
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Re: Varroabehandlung in der Warrébeute

Beitragvon Rumpel » Mo 3. Nov 2014, 18:13

So genau habe ich es nicht, aber es scheint zu gehen.
Ich habe es mit Wasserdampf gemacht, Elektronisch geregelt.
Gruss Jörn
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Re: Varroabehandlung in der Warrébeute

Beitragvon Rumpel » Mo 3. Nov 2014, 19:49

Noch was ich so sagen kann, im Stabilbau würde ich sagen nicht so wirkungsvoll.
In der Rahmenbude ist die Schockwelle besser, es sind aber nur ein paar Millisekunden in der Verdrängung.
Gruss Jörn
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Re: Varroabehandlung in der Warrébeute

Beitragvon Rumpel » Do 6. Nov 2014, 14:13

Beinahe antizyklisch.

Thermohaline Zirkulation, Passatwinde usw. :?:
Gruss Jörn
Wie beeinflusst der Golfstrom Europa : http://www.derwesten.de/panorama/wochen ... 94917.html
Und Passt auch dazu:
Wie das Jahr so war.
- Krötengelege viel vergammelt
- Junge Kreuzottern null sonst etwa 3- 5
- Ringelnattergelege null sonst bis zu 5
- Smaragdeidechsenbabys 15 sonst an den üblichen stellen bis zu zwei Hände voll
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Re: Varroabehandlung in der Warrébeute

Beitragvon garret » Fr 7. Nov 2014, 09:54

Rumpel hat geschrieben:Wie beeinflusst der Golfstrom Europa : http://www.derwesten.de/panorama/wochen ... 94917.html

Der Artikel stammt vom November 2013 !! Letzter Satz: "Kurzfristig erwartet uns, laut Meteorologen, ein harter Winter, da der Golfstrom in diesem Jahr schwächelt." :?:
Fazit: ".....war der Winter 2013/2014 der viert-wärmste Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnungen aus dem Jahre 1881" :lol:
Tja, wie häufig: nix Genaues weiß man nicht! Grüße, Ernst


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