Zweiköniginnen-Betriebsweise

Wie bilde ich mit dem Warré-Bienenstock Ableger?
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edlBeefit
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Re: Zweiköniginnen-Betriebsweise

Beitragvon edlBeefit » Mi 16. Jul 2014, 09:53

Rumpel hat geschrieben:Wie hoch kommt man den bei einer vertikalen BW.?

Jörn, ich stehe auf den Schlauch, wie meinst Du das?
BW sind doch alle vertikal???
Oder meinst Du Betriebsweise, das wären dann bei mir 5 x 15 cm maximal :lol: 75cm also nicht so schlimm
Gruss Kurt Edlinger

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Rumpel
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Re: Zweiköniginnen-Betriebsweise

Beitragvon Rumpel » Mi 16. Jul 2014, 09:58

Ja ja, hab ja gerade Kloppe weg, recht hat der Bernhard. :D
Betriebsweise = BW.
Ja Kurt, 5 x 15 Langstroth. :)
Jut gehen sie nicht über Los und lesen sie von Anfang an, jetzt habe ich es auch verstanden. :)
Nee ist mir zu viel Holz.
LG. Jörn
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dornbusch
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Re: Zweiköniginnen-Betriebsweise

Beitragvon dornbusch » Mo 15. Sep 2014, 17:07

Hallo Zaunreiter,

gibt es im Nachgang zu dieser Saison mittlerer Weile eine befriedigende technische Lösung zur Trennung der Königinnen im Stock und wie haben sich die einzargig gehaltenen Warres entwickelt (Beitrag vom 9.5.14 und 18.6.2014)

Gruß dornbusch

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Re: Zweiköniginnen-Betriebsweise

Beitragvon zaunreiter » Sa 4. Okt 2014, 22:53

Moin, die vertikale Trennschiede bewähren sich sehr gut, zwei Brutzargen übereinander. Ich überwintere ein gutes Dutzend dieser Doppelvölker auf drei Zargen und bin gespannt, wie sich das Experiment in den nächsten Jahren weiterentwickelt.

Auch in der Natur kommen Zweiköniginnenvölker vor, vor allem jetzt im Herbst, wenn Völker noch still umweiseln. Dann ist es gar nicht so selten, daß ohne Zutun des Imkers zwei Königinnen im Volk sind. Heute gesehen:

Bild

Bild

Da turnten zwei Königinnen auf einer Wabe in einem Volk herum. Es sind beides junge Königinnen aus diesem Jahr.

Viele Grüße

Bernhard
Cogito ergo summ.
Ich summe, also bien ich.

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Re: Zweiköniginnen-Betriebsweise

Beitragvon zaunreiter » Mi 15. Okt 2014, 09:18

Auffälligkeit in der Varroabelastung: viewtopic.php?f=16&t=621&start=90#p13904
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Re: Zweiköniginnen-Betriebsweise

Beitragvon zaunreiter » Do 28. Apr 2016, 05:57

Eine für das Verständnis der Peschetz-Betriebsweise, bei der schlupfreife verdeckelte Brut nach oben in die Pufferzarge gehangen wird, wichtige Arbeit: http://www.agroscope.admin.ch/publikati ... 2Ul5umiKfo

Daher kann die beobachtete Langlebigkeit der Bienen kommen. Es reicht anscheinend aus, die schlüpfende Brut aus dem unmittelbaren Bereich des Brutnestes zu nehmen.
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