Unter oder Aufsetzen: Die Sache mit den Erweiterungen

Alle im Frühjahr anfallenden Arbeiten, z.B. Erweiterung, Einschätzung der Volksstärke
Benutzeravatar
Rumpel
Beiträge: 2396
Registriert: So 10. Feb 2013, 15:08
Wohnort: 707 m ü. NN

Re: Unter oder Aufsetzen: Die Sache mit den Erweiterungen

Beitragvon Rumpel » Mo 22. Jun 2015, 09:37

Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.
Johann Wolfgang von Goethe

Benutzeravatar
zaunreiter
Administrator
Beiträge: 4836
Registriert: Do 5. Aug 2010, 19:14
Wohnort: Niederrhein
Kontaktdaten:

Re: Unter oder Aufsetzen: Die Sache mit den Erweiterungen

Beitragvon zaunreiter » Mo 22. Jun 2015, 09:43

Die mit den Bienen lebenden Mikroben leben in der Hauptsache in deren Darm, in und vor den Drüsen und im Bienenbrot. Wenn es um andere größere Bienenstockbewohner geht, wie Wachsmotten, Pollenmilben, Raubmilben und so weiter, die leben in den Winkeln und versteckten Ecken der Beute. Und nicht im Kompost.

Im unbehandelten Bienenstock wird alles dick zupropolisiert. Siehe auch: viewtopic.php?f=16&t=1087&start=20#p16329
Cogito ergo summ.
Ich summe, also bien ich.

garret
Beiträge: 153
Registriert: Di 10. Sep 2013, 16:16
Wohnort: Wachau

Re: Unter oder Aufsetzen: Die Sache mit den Erweiterungen

Beitragvon garret » Mo 22. Jun 2015, 10:44


Benutzeravatar
Rumpel
Beiträge: 2396
Registriert: So 10. Feb 2013, 15:08
Wohnort: 707 m ü. NN

Re: Unter oder Aufsetzen: Die Sache mit den Erweiterungen

Beitragvon Rumpel » Mo 22. Jun 2015, 11:46

Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.
Johann Wolfgang von Goethe

Benutzeravatar
Rumpel
Beiträge: 2396
Registriert: So 10. Feb 2013, 15:08
Wohnort: 707 m ü. NN

Re: Unter oder Aufsetzen: Die Sache mit den Erweiterungen

Beitragvon Rumpel » Mo 22. Jun 2015, 15:09

Tja, so sieht es aus! :)
Und wenn die Höhle aus Stein ist wie zB. eine Esse dann bauen die auch nach unten, schönen Sicherheitsabstand zum Scheunentor ca, 50 - 80 cm und dann wird in den Keller gebaut.
LG. Jörn
Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.
Johann Wolfgang von Goethe

Benutzeravatar
Theophanu
Beiträge: 304
Registriert: So 23. Jun 2013, 00:01
Kontaktdaten:

Re: Unter oder Aufsetzen: Die Sache mit den Erweiterungen

Beitragvon Theophanu » Mo 22. Jun 2015, 19:28


garret
Beiträge: 153
Registriert: Di 10. Sep 2013, 16:16
Wohnort: Wachau

Re: Unter oder Aufsetzen: Die Sache mit den Erweiterungen

Beitragvon garret » Mo 22. Jun 2015, 20:45


garret
Beiträge: 153
Registriert: Di 10. Sep 2013, 16:16
Wohnort: Wachau

Re: Unter oder Aufsetzen: Die Sache mit den Erweiterungen

Beitragvon garret » Mo 22. Jun 2015, 20:56


Benutzeravatar
Rumpel
Beiträge: 2396
Registriert: So 10. Feb 2013, 15:08
Wohnort: 707 m ü. NN

Re: Unter oder Aufsetzen: Die Sache mit den Erweiterungen

Beitragvon Rumpel » Mo 22. Jun 2015, 21:17

Ja auch sehr neu, Wissenschaft hat hier nichts zu suchen. :?
Es kann sein wie es ist, oder nicht oder so oder andersherum. :lol:
LG. Jörn
Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.
Johann Wolfgang von Goethe

Benutzeravatar
Theophanu
Beiträge: 304
Registriert: So 23. Jun 2013, 00:01
Kontaktdaten:

Re: Unter oder Aufsetzen: Die Sache mit den Erweiterungen

Beitragvon Theophanu » Mo 22. Jun 2015, 22:18

Och Ernst,
ich bin sogar für ein paar Schritte zurück, nach Hundertwasser: Wenn man am Abgrund steht ist Rückschritt ein Fortschritt.

Vermutlich habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Du siehst doch spätestens an deinen Kindern, dass Traditionen normal eben nicht einfach so übernommen werden, dass Fehler meist nochmal selbst gemacht werden müssen. Was ich unökonomisch finde, aber muss wohl so sein ;)
Ich mag eigentlich den Gedanken eines kollektiven Unterbewussten.

Mein ich doch gar nicht zu wissen, -was für die Bienen besser sei.
Scheinbar muss sich jeder Imker das Konzept für sich und seine Bienen selber neu zusammenschustern.Warré konnte uns das eben nicht ersparen.
Womit hab ich dich denn so erzürnt?


Zurück zu „Warré-Frühjahrsarbeiten“